Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit Kursverlusten von 4,3 Prozent

Mit einem Rückgang von 4,3 Prozent gehörte die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein bei 12,34 Euro.
Update: 11.10.2018 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtDie Aktie des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einer negativen Entwicklung von 4,34 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 12,90 Euro hatte sie sich um 56 Cent auf 12,34 Euro verschlechtert.

Im MDax gehörte der Wert mit 4,34 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Papier lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 59 des MDax. Der MDax schloss bei 23.804 Punkten (minus 1,36 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schlechter als der Index.


Am Donnerstag war die Aktie des Kreditinstituts zum Preis von 12,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 12,73 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 20,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,50 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Juli 2018 und beträgt 11,65 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 5,17 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.09.2018 Deutsche Bank belässt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Deutsche Pfandbriefbank auf "Hold" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Die dominanten Themen im europäischen Bankensektor seien nach wie vor die weitere Zinsentwicklung, die verschärften staatlichen Auflagen sowie Signale einer Ergebniserholung, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Auf dem aktuell niedrigen Bewertungsniveau preisten die Sektoraktien eine ungerechtfertigt hohe Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in Europa ein, während sich die Kreditbedingungen der Branche besserten. Zu seinen "Top Picks" gehören unter anderem BNP Paribas, Credit Suisse, Banco Santander und die Unicredit./edh/zb Datum der Analyse: 18.09.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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