Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank-Aktie praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank im MDax. Der Anteilschein notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 12,51 Euro.
Update: 14.09.2018 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie. Zum Börsenschluss fiel die Aktie des Kreditinstituts minimal auf den Stand von 12,51 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,16 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Im MDax gehörte die Aktie mit 0,16 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Wert lag zum Handelsende auf Position 35 im unteren Drittel des Index. Der MDax schloss bei 26.320 Punkten (plus 0,23 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 12,61 Euro war der Wert am Freitag den 14.09.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 12,62 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 19,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,50 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Juli 2018 und beträgt 11,65 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 2,19 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.09.2018 JPMorgan belässt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Neutral'
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Pfandbriefbank auf "Neutral" belassen. Analyst Kian Abouhossein schätzt den europäischen Bankensektor wegen freundlicherer operativer Aussichten nun positiver als bisher ein. Dies gelte insbesondere für einige spanische und italienische Geldhäuser, schrieb er in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Allerdings ziehe er weiterhin die Aktien der US-Institute jenen der hiesigen Wettbewerber vor, denn die Währungs- und Wirtschaftsrisken in der Türkei seien ein noch nicht eingepreister Risikofaktor für die europäischen Banken./edh/ag Datum der Analyse: 04.09.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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