Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank-Aktie praktisch unverändert

Der Wert des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank zeigte im MDax wenig Veränderung. Der Wert notierte am Ende des Handelstages mit 9,89 Euro.
Update: 04.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtKaum spürbar nach unten ging es mit dem Kurs des Deutsche Pfandbriefbank-Anteilscheins. Zum Ende des Handelstages verlor der Schein des Finanzdienstleisters, der beim letzten Börsenschluss mit 9,93 Euro notierte, 4 Cent (0,35 Prozent). Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 9,89 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehörte im MDax mit 0,35 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Wert lag bei Handelsschluss auf Position 37 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.747 Punkten (unverändert 0 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schwächer als der Index, der praktisch unverändert blieb.


Mit einem Preis von 9,98 Euro war der Anteilschein am Montag den 04.02.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 9,99 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 33,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,85 Euro beträgt. Es war am 2. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Auf 3,16 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.01.2019 Citigroup hebt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy' und senkt Ziel
Die US-Bank Citigroup hat die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 11,20 auf 10,90 Euro gesenkt. Die Aktien des Immobilienfinanzierer hätten europaweit innerhalb der Branche besonders heftige Kursverluste erlitten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auch wenn Vorsicht herrsche hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Ausblicks, werde aber keineswegs eine Rezession erwartet./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2019 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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