Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank fiel mit 0,6 Prozent gering

Die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einer negativen Entwicklung von 0,6 Prozent im MDax zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 10,14 Euro.
Update: 19.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

Frankfurt Unmerklich abwärts ging es mit dem Kurs des Deutsche Pfandbriefbank-Anteilscheins. Zum Börsenschluss verlor der Schein des Kreditinstituts, der beim letzten Börsenschluss mit 10,20 Euro notierte, 6 Cent (0,59 Prozent). Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 10,14 Euro gehandelt.

Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang 33 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 24.338 Punkten (minus 0,51 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie unwesentlich schlechter als der Index.


Am Dienstag war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 10,21 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 10,26 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 30,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,49 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Auf 3,10 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.01.2019 Citigroup hebt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy' und senkt Ziel
Die US-Bank Citigroup hat die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 11,20 auf 10,90 Euro gesenkt. Die Aktien des Immobilienfinanzierer hätten europaweit innerhalb der Branche besonders heftige Kursverluste erlitten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auch wenn Vorsicht herrsche hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Ausblicks, werde aber keineswegs eine Rezession erwartet./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2019 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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