Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank fiel mit 1,4 Prozent gering

Mit einem Minus von 1,4 Prozent gehörte der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank im MDax zu den Verlierern des Tages. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 10,60 Euro.
Update: 08.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie. Zum Handelsende verlor die Aktie des Finanzdienstleisters 15 Cent, fiel auf den Stand von 10,60 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,4 Prozent verschlechtert.

Das Papier lag zum Ende des Xetra-Handels auf Rang 37 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 24.328 Punkten (minus 0,46 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 10,71 Euro war der Anteilschein am Freitag den 08.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 10,75 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 23,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,93 Euro beträgt. Es war am 12. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 5,88 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 6,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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