Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank legte 1 Prozent zu

Mit einem Anstieg von 1 Prozent gehörte die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank zu den Gewinnern des Tages im MDax. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 10,88 Euro.
Update: 13.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtBergauf ging es mit dem Deutsche Pfandbriefbank-Papier. Zum Handelsschluss gewann der Anteilschein des Finanzdienstleisters 11 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 10,77 Euro und macht damit deutliche 1,02 Prozent gut. Zuletzt wurde die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 10,88 Euro gehandelt.

Der Wert lag zum Handelsende auf Position 19 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 24.839 Punkten (plus 0,76 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie besser als der Index.


Am Mittwoch war die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 10,82 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 10,90 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 21,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,92 Euro beträgt. Es war am 13. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 2,40 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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