Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank mit deutlichen Kursverlusten von 2,6 Prozent

Die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einer negativen Entwicklung von 2,6 Prozent im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Wert bei 9,73 Euro.
Update: 14.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

Frankfurt Nach unten ging es heute mit dem Wert des Deutsche Pfandbriefbank-Papieres. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Finanzdienstleisters deutliche 26 Cent und notiert mit 2,6 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 9,99 Euro. Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 9,73 Euro gehandelt.

Der Wert lag zum Handelsende auf Platz 55 des MDax. Der MDax schloss bei 23.949 Punkten (plus 0,43 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 10,05 Euro war der Anteilschein am Donnerstag den 14.02.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 10,08 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 32,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,49 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Auf 5,04 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.01.2019 Citigroup hebt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy' und senkt Ziel
Die US-Bank Citigroup hat die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 11,20 auf 10,90 Euro gesenkt. Die Aktien des Immobilienfinanzierer hätten europaweit innerhalb der Branche besonders heftige Kursverluste erlitten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auch wenn Vorsicht herrsche hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Ausblicks, werde aber keineswegs eine Rezession erwartet./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2019 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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