Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank mit guten Kursgewinnen

Mit einer positiven Entwicklung von 0,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank zu den besten des Tages im MDax. Bei Handelsschluss notierte die Aktie bei 11,06 Euro.
Update: 06.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtMinimal bergauf ging es mit dem Kurs der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie. Zum Börsenschluss gewann der Anteilschein des Kreditinstituts 7 Cent (0,64 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 10,99 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 11,06 Euro gehandelt.

Die Aktie lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz zehn im oberen Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 24.697 Punkten (minus 0,11 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie stärker als der Index.


Am Mittwoch war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 10,99 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 11,06 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 23,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,48 Euro beträgt. Es war am 6. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 3,71 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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