Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank mit guten Kursgewinnen

Der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einer positiven Entwicklung von 0,9 Prozent im MDax zu den Gewinnern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 10,98 Euro.
Update: 14.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtNur kaum spürbar nach oben ging es mit der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie. Zum Handelsende gewann der Anteilschein des Finanzdienstleisters 10 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 10,88 Euro des Vortages und machte damit 0,92 Prozent gut. Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 10,98 Euro gehandelt.

Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang 22 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 25.041 Punkten (plus 0,74 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie wenig besser als der Index.


Am Donnerstag war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 10,90 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 11,06 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 21,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,92 Euro beträgt. Es war am 13. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Auf 4,13 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 2,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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