Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank zeigte im MDax wenig Veränderung. Zum Ende des Xetra-Handels notierte die Aktie bei 10,55 Euro.
Update: 11.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtUnbedeutend nach unten ging es mit dem Kurs des Deutsche Pfandbriefbank-Anteilscheins. Zum Börsenschluss verlor der Schein des Finanzdienstleisters, der beim letzten Börsenschluss mit 10,58 Euro notierte, 3 Cent (0,28 Prozent). Zuletzt wird die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit 10,55 Euro gehandelt.

Der Schein lag bei Börsenschluss auf Platz 52 des MDax. Der MDax schloss bei 24.560 Punkten (plus 1,07 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schlechter als der Index.


Am Montag war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 10,51 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 10,61 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 24,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,93 Euro beträgt. Es war am 12. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 5,72 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 5,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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