Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank im MDax. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie bei 10,95 Euro.
Update: 15.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtDie Aktionäre des Deutsche Pfandbriefbank-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Zum Börsenschluss gab die Aktie des Finanzdienstleisters im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 4 Cent unbedeutend nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 10,95 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,36 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Rang 47 in der Schlussgruppe des MDax. Der MDax schloss bei 25.147 Punkten (plus 0,49 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schlechter als der Index.


Am Freitag war die Aktie des Kreditinstituts zum Preis von 11,05 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 11,10 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 21,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,92 Euro beträgt. Es war am 13. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 6,06 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 24. Januar 2018 war mit 15,50 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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