Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank verzeichnete mit 2,8 Prozent deutliche Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einem Minus von 2,8 Prozent im MDax zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 10,76 Euro.
Update: 07.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtDie Aktie des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank gehörte mit einem Rückgang von 2,8 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 11,07 Euro hatte sie sich um 31 Cent auf 10,76 Euro verschlechtert.

Der Wert lag bei Handelsschluss auf Platz 45 in der Schlussgruppe des MDax. Der MDax schloss bei 24.418 Punkten (minus 1,11 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schwächer als der Index.


Am Donnerstag war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 11,06 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 11,06 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 24,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,19 Euro beträgt. Es war am 7. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Auf 6,28 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.03.2019 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Während die Trends für die deutschen, auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Banken im vierten Quartal teils unterschiedlich verlaufen seien, dürften sie sich im weiteren Zeitverlauf zunehmend angleichen. Dies schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Pfandbriefbank und der Aareal Bank. Er verwies dafür auf die weitgehend flauen Nettozinserträge, das Wachstum der Gebühreneinnahmen sowie steigende Kosten und Kreditausfälle./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 01.03.2019 / 06:33 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspfli

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