Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750 Deutsche Telekom-Aktie fällt um 0,8 Prozent

Mit einem Rückgang von 0,8 Prozent gehörte die Aktie des Mobilfunkunternehmens Deutsche Telekom im TecDax und Dax zu den Verlustbringern des Tages. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Anteilschein bei 14,10 Euro.
Update: 04.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtUnbedeutend abwärts ging es mit dem Papier der Deutsche Telekom-Aktie. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Mobilfunkunternehmens 11 Cent (0,77 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 14,21 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Deutsche Telekom-Anteilschein mit 14,10 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 0,77 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Position 18 im Mittelfeld des Dax. Der Dax schloss bei 2.549 Punkten (minus 0,28 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Telekom-Aktie besser als der Index.

Im TecDax, in dem die Aktie ebenfalls gelistet ist, lag Deutsche Telekom am Ende des Handelstages auf Position 22 im unteren Drittel .

Am Montag war die Deutsche Telekom-Aktie zum Preis von 14,21 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 14,29 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie liegt auf Jahressicht 9,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,60 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. März 2018 und beträgt 12,72 Euro.

Auf 84,95 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 124,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie betrug 104,90 Euro und war am 6. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,69 Euro (vom 5. Juni 2012).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.01.2019 Macquarie belässt Deutsche Telekom auf 'Neutral' - Ziel 15 Euro
Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Neutral" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Mit dem angestrebten möglichen Einstieg der United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch in das deutsche Mobilfunkgeschäft als Netzbetreiber verschärfe sich die Wettbewerbslage für alle Anbieter, schrieb Analyst Guy Peddy in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Am negativsten dürfte sich das auf Telefonica Deutschland auswirken. Er bekräftigte seine insgesamt vorsichtige Haltung zum deutschen Telekomsektor./edh/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 25.01.2019 / 05:00 / UTC Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflich

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