Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750 Deutsche Telekom mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent gehörte der Wert des Mobilfunkanbieters Deutsche Telekom im TecDax und Dax zu den Verlierern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie bei 15,66 Euro.
Update: 22.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtGering abwärts ging es mit dem Papier der Deutsche Telekom-Aktie. Zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des TK-Anbieters 14 Cent (0,89 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 15,80 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Deutsche Telekom-Anteilschein mit 15,66 Euro gehandelt.

Das Wertpapier lag bei Börsenschluss auf Rang 9 im oberen Drittel des Dax. Der Dax schloss bei 2.645 Punkten (minus 1,61 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Telekom-Aktie schlechter als der Index.

Parallel dazu lag das Wertpapier bei Börsenschluss auf Rang elf im Mittelfeld des TecDax.

Mit einem Preis von 15,83 Euro war die Aktie am Freitag den 22.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,88 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie liegt auf Jahressicht 1,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,84 Euro beträgt. Es war am 21. März 2019 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 26. März 2018 und beträgt 12,73 Euro.

Auf 181,32 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 132,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie betrug 104,90 Euro und war am 6. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,69 Euro (vom 5. Juni 2012).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.03.2019 HSBC belässt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 17,50 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Aktie der Deutschen Telekom auf "Buy" mit einem Kursziel von 17,50 Euro belassen. Der deutsche Mobilfunkmarkt stehe angesichts seiner zunehmenden Fragmentierung vor Unsicherheiten, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Freitag vorliegenden Studie. Dagegen wäre auch die Telekom nicht immun, doch sie wachse vor allem dank der US-Mobilfunktochter T-Mobile US schneller als die Branche. Deren operativer Ergebnisausblick (Ebitda) erscheine konservativ./gl/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 07.03.2019 / 22:12 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.03.2019 / 02:15 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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