Dialog-Aktie - WKN 927200 Dialog-Aktie verliert - Kursminus von 4 Prozent

Mit einem Rückgang von 4 Prozent gehörte der Wert des Halbleiterspezialisten Dialog im TecDax und SDax zu den Verlustbringern des Tages. Zum Handelsende notierte die Aktie bei 21,63 Euro.
Update: 02.01.2019 - 17:45 Uhr
Dialog Semiconductor Aktienkurs
Dialog Semiconductor Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtAbwärts um 4,04 Prozent ging es mit dem Kurs der Dialog-Aktie. Zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Halbleiterherstellers, der am vorigen Börsentag mit 22,54 Euro aus dem Handel gegangen ist, 91 Cent (4,04 Prozent). Zuletzt wird der Dialog-Wert mit 21,63 Euro notiert.

Im SDax gehörte der Wert mit 4,04 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Position 68 des SDax. Der SDax schloss bei 9.564 Punkten (plus 0,54 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Dialog-Aktie schwächer als der Index.

Parallel dazu lag das Papier bei Börsenschluss auf Position 29 in der Schlussgruppe des TecDax.

Mit einem Preis von 22,32 Euro war der Wert am Mittwoch den 02.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 22,32 Euro.

Die Dialog-Aktie liegt auf Jahressicht 23,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 28,29 Euro beträgt. Es war am 28. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juni 2018 und beträgt 12,44 Euro.

Auf 7,34 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Februar 2000 war mit 76,08 Euro das Allzeit-Hoch der Dialog-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,41 Euro (vom 8. Oktober 2008).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.12.2018 DZ Bank hebt fairen Wert für Dialog Semiconductor - 'Verkaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Dialog Semiconductor von 16,40 auf 17,80 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Verkaufen" belassen. Trotz des laufenden Aktienrückkaufprogramms überwögen bei den Papieren des Chipherstellers die Risiken, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer am Freitag vorliegenden Studie. Die ungünstiger werdende Nachrichtenlage beim Großkunden Apple habe bei anderen iPhone-Zulieferern schon zu Prognoseanpassungen geführt. Schnitzer schloss dies auch bei Dialog Semiconductor nicht aus./la/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 28.12.2018 / 09:53 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 28.12.2018 / 09:59 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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