Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger-Aktie fällt 1,3 Prozent

Mit einem Rückgang von 1,3 Prozent gehörte der Wert des Medizintechnikunternehmens Dräger im TecDax und SDax zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 49,38 Euro.
Update: 18.01.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Bergab ging es heute mit dem Wert des Dräger-Papieres. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Medizintechnikunternehmens klare 67 Cent und notiert mit 1,34 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 50,05 Euro. Zuletzt wird die Dräger-Aktie mit 49,38 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im SDax mit 1,34 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Position 69 des SDax. Der SDax schloss bei 2.581 Punkten (plus 2,54 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie schwächer als der Index.

Parallel dazu lag der Wert am Ende des Handelstages auf Position 30 am Ende des TecDax.

Am Freitag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten zum Preis von 49,80 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,80 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 45,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 2,95 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.01.2019 Kepler Cheuvreux belässt Drägerwerk auf 'Reduce' - Ziel 44 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Drägerwerk auf "Reduce" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Er rechne schon bald mit den vorläufigen Jahreszahlen des Medizin- und Sicherheitstechnikanbieters, von denen aber kaum positive Kursimpulse ausgehen dürften, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer am Freitag vorliegenden Studie. Ein Verfehlen der Gewinnerwartungen erscheine wahrscheinlicher als ein Übertreffen./ajx/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 11.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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