Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger-Aktie fällt 1 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1 Prozent gehörte der Anteilschein des Medizintechnikunternehmens Dräger im SDax und TecDax zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 47,96 Euro.
Update: 01.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Enttäuschung bei den Anteilseignern der Dräger-Aktie. Zum Börsenschluss verlor die Aktie des Medizintechnikunternehmens 50 Cent, fiel auf den Stand von 47,96 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,03 Prozent verschlechtert.

Im SDax gehörte der Wert mit 1,03 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 54 des SDax. Der SDax schloss bei 10.539 Punkten (minus 2,94 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Dräger-Aktie schlechter als der Index.

Parallel dazu lag das Papier zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 23 im unteren Drittel des TecDax.

Am Freitag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers zum Preis von 49,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 49,20 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 47,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 0,83 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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