Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger-Aktie mit Kursgewinnen von 2,1 Prozent

Der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger gehörte mit einem Plus von 2,1 Prozent im TecDax und SDax zu den besten des Tages. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Wert bei 48,98 Euro.
Update: 04.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtNach oben ging es mit dem Dräger-Papier. Zum Ende des Handelstages gewann die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers 1,00 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 47,98 Euro und macht damit gute 2,08 Prozent gut. Zuletzt wurde die Dräger-Aktie mit 48,98 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im SDax mit 2,08 Prozent Plus zu den Gewinnern. Der Wert lag zum Ende des Xetra-Handels auf Position elf im oberen Drittel des SDax. Der SDax schloss bei 10.517 Punkten (minus 0,21 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Dräger-Aktie stärker als der Index.

Im TecDax, in dem der Wert ebenfalls gelistet ist, lag Dräger zum Ende des Xetra-Handels auf Position zehn im Mittelfeld .

Am Montag war die Dräger-Aktie zum Preis von 48,54 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 49,12 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 45,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 0,57 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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