Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger-Aktie nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger im TecDax und SDax. Die Aktie notierte zum Handelsende mit 47,80 Euro.
Update: 24.01.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger zeigte bei Handelsschluss mit einem Plus von minimalen 0,42 Prozent und einem Kurswert von 47,80 Euro eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 47,60 Euro.

Die Aktie gehörte im SDax mit 0,42 Prozent Plus zu den besseren Werten. Das Wertpapier lag zum Ende des Xetra-Handels auf Rang 34 im unteren Drittel des SDax. Der SDax schloss bei 2.622 Punkten (plus 0,72 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie schlechter als der Index.

Parallel dazu lag das Wertpapier zum Ende des Xetra-Handels auf Rang 19 im Mittelfeld des TecDax.

Am Donnerstag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers zum Preis von 47,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 48,48 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 47,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 0,53 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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