Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger-Aktie verliert - Kursminus von 1 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1 Prozent gehörte der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger im TecDax zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 49,62 Euro.
Update: 11.10.2018 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtUnbedeutend bergab ging es mit dem Papier der Dräger-Aktie. Zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten 48 Cent (0,96 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 50,10 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Dräger-Anteilschein mit 49,62 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im TecDax mit 0,96 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Rang 22 im Mittelfeld des TecDax. Der TecDax schloss bei 2.551 Punkten (minus 0,13 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie schlechter als der Index.


Am Donnerstag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten zum Preis von 50,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,50 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 51,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,50 Euro beträgt. Es war am 24. Oktober 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Oktober 2018 und beträgt 49,82 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 1,77 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. April 2015 war mit 123,70 Euro das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.10.2018 Independent senkt Ziel für Drägerwerk auf 54 Euro - 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Drägerwerk von 70 auf 54 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Die überraschend deutlichen Kursverluste bei dem Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller resultierten offenbar aus der aktuellen Tendenz zur Rotation in defensivere Titel angesichts einer Konjunkturabkühlung, schrieb Analyst Bernhard Weininger in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Und offenbar seien die operativen Herausforderungen bisher nicht ausreichend eingepreist worden. Er senkte seine bereits konservativen Prognosen erneut./gl/la Datum der Analyse: 10.10.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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