Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger gewann 0,5 Prozent

Mit einem Zuwachs von 0,5 Prozent gehörte der Anteilschein des Medizintechnikunternehmens Dräger zu den besten des Tages im TecDax und SDax. Der Wert notierte zum Handelsende mit 50,25 Euro.
Update: 06.03.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtNur minimal bergauf ging es mit der Dräger-Aktie. Zum Handelsschluss gewann der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten 25 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 50,00 Euro des Vortages und machte damit 0,5 Prozent gut. Zuletzt wird die Dräger-Aktie mit 50,25 Euro gehandelt.

Der Wert lag bei Handelsschluss auf Position 16 im oberen Drittel des SDax. Der SDax schloss bei 2.644 Punkten (minus 0,29 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Dräger-Aktie stärker als der Index.

Parallel dazu lag der Wert bei Handelsschluss auf Position fünf im oberen Drittel des TecDax.

Mit einem Preis von 50,45 Euro war der Wert am Mittwoch den 06.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 50,55 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 0,26 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. April 2015 war mit 123,70 Euro das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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