Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger gewann 1,3 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,3 Prozent gehörte die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger zu den Gewinnern des Tages im SDax und TecDax. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 50,05 Euro.
Update: 01.03.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtFreude bei den Anteilseignern des Dräger-Papieres. Zum Handelsschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers den Stand von 50,05 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um 1,32 Prozent verbessern.

Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Rang 34 im unteren Drittel des SDax. Der SDax schloss bei 10.948 Punkten (plus 1,42 Prozent). Daher entwickelte sich die Dräger-Aktie wenig schwächer als der Index.

Parallel dazu lag die Aktie bei Handelsschluss auf Rang 16 im Mittelfeld des TecDax.

Am Freitag war die Dräger-Aktie zum Preis von 49,88 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,30 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 0,53 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. April 2015 war mit 123,70 Euro das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Startseite