Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger legte deutliche 3,2 Prozent zu

Der Anteilschein des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers Dräger gehörte mit einer Steigerung von 3,2 Prozent im SDax und TecDax zu den besten des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 50,55 Euro.
Update: 05.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Aufwärts ging es mit dem Dräger-Papier. Zum Handelsschluss gewann der Wert des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten 1,55 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 49,00 Euro und macht damit gute 3,16 Prozent gut. Zuletzt wurde die Dräger-Aktie mit 50,55 Euro gehandelt.

Der Wert lag bei Börsenschluss auf Position 9 im oberen Drittel des SDax. Der SDax schloss bei 2.610 Punkten (plus 2,05 Prozent). Daher entwickelte sich die Dräger-Aktie stärker als der Index.

Im TecDax, in dem der Wert ebenfalls gelistet ist, lag Dräger bei Börsenschluss auf Position sieben im oberen Drittel .

Am Dienstag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers zum Preis von 49,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 51,10 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 1,94 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. April 2015 war mit 123,70 Euro das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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