Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Medizintechnikunternehmens Dräger im TecDax und SDax. Die Aktie notierte bei Handelsschluss mit 49,98 Euro.
Update: 19.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Der Wert des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten Dräger gehörte bei Handelsschluss mit einem Anstieg von 0,36 Prozent zu den im Großen und Ganzen gleichbleibenden Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 49,80 Euro konnte sie sich unbedeutend um 18 Cent auf 49,98 Euro verbessern.

Das Papier lag zum Handelsende auf Position 25 im Mittelfeld des SDax. Der SDax schloss bei 10.805 Punkten (unverändert 0,03 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie stärker als der Index.

Parallel dazu lag das Papier zum Handelsende auf Position zwölf im Mittelfeld des TecDax.

Am Dienstag war die Dräger-Aktie zum Preis von 49,62 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,35 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 0,36 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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