Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger nahezu konstant

Der Anteilschein des Medizintechnikunternehmens Dräger zeigte im SDax und TecDax wenig Veränderung. Der Anteilschein notierte bei Börsenschluss mit 49,88 Euro.
Update: 04.03.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des Medizintechnikunternehmens Dräger gehörte mit einem Rückgang von geringen 0,44 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 50,10 Euro hatte sie sich um 22 Cent minimal auf 49,88 Euro verschlechtert.

Das Wertpapier lag bei Börsenschluss auf Platz 55 des SDax. Der SDax schloss bei 10.976 Punkten (plus 0,48 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie schlechter als der Index.

Parallel dazu lag das Wertpapier bei Börsenschluss auf Platz 26 im unteren Drittel des TecDax.

Mit einem Preis von 49,82 Euro war der Anteilschein am Montag den 04.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 50,20 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 0,43 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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