Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger notierte mit 0,7 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 0,7 Prozent gehörte der Wert des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers Dräger im TecDax und SDax zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte zum Handelsende mit 49,64 Euro.
Update: 07.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Anleger des Dräger-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Zum Handelsschluss gab die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 34 Cent kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 49,64 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,68 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein lag bei Handelsschluss auf Platz 25 im Mittelfeld des SDax. Der SDax schloss bei 2.540 Punkten (minus 3,12 Prozent). Somit entwickelte sich die Dräger-Aktie schlechter als der Index.

Im TecDax, in dem der Anteilschein ebenfalls gelistet ist, lag Dräger bei Handelsschluss auf Platz sechs im oberen Drittel .

Am Donnerstag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers zum Preis von 49,58 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,15 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 45,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Auf 0,91 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie betrug 123,70 Euro und war am 27. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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