Dräger-Aktie - WKN 555063 Dräger praktisch unverändert

Die Aktie des Medizintechnikunternehmens Dräger zeigte im SDax und TecDax wenig Veränderung. Zum Handelsende notierte die Aktie bei 50,15 Euro.
Update: 22.02.2019 - 17:45 Uhr
Dräger Aktienkurs
Dräger Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Aktie des Medizintechnikunternehmens Dräger zeigte am Ende des Handelstages mit einem Plus von minimalen 0,2 Prozent und einem Kurswert von 50,15 Euro eine positive Entwicklung im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 50,05 Euro.

Die Aktie lag zum Ende des Xetra-Handels auf Position 22 im Mittelfeld des SDax. Der SDax schloss bei 2.620 Punkten (unverändert 0,06 Prozent). Daher entwickelte sich die Dräger-Aktie besser als der Index.

Parallel dazu lag die Aktie zum Ende des Xetra-Handels auf Position 17 im Mittelfeld des TecDax.

Am Freitag war die Aktie des Medizin- und Sicherheitstechnikproduzenten zum Preis von 49,96 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 50,50 Euro.

Die Dräger-Aktie liegt auf Jahressicht 44,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,45 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Oktober 2018 und beträgt 43,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 0,31 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. April 2015 war mit 123,70 Euro das Allzeit-Hoch der Dräger-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,27 Euro (vom 29. Dezember 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 52 Euro - 'Hold'
Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach vorläufigen Jahreszahlen und einem Ausblick auf 2019 von 57 auf 52 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Hold" belassen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik habe mit den Zielen für das neue Jahr enttäuscht, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verwies vor allem auf Aussagen, dass die Profitabilität sich wegen der Wechselkurse kaum verbessern dürfte. Von 2020 an sollte es laut Kuls nach den kräftigen Investitionen in der Forschung & Entwicklung sowie der Einführung neuer Produkte dann mit den Margen wieder aufwärts gehen./ck/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 fü

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