E.on-Aktie - WKN ENAG99 E.on-Aktie legt zu - Kursplus von 3,1 Prozent

Mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent gehörte das Wertpapier des Energiekonzerns E.on zu den besten des Tages im Dax. Die Aktie notierte am Ende des Handelstages mit 8,89 Euro.
Update: 02.01.2019 - 17:45 Uhr
Eon Aktienkurs
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FrankfurtFreude bei den Aktionären des E.on-Papieres. Zum Handelsende konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index deutlich zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Energiekonzerns den Stand von 8,89 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um 3,11 Prozent verbessern.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 3,11 Prozent Plus zu den Gewinnern. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Rang eins an der Spitze des Dax. Der Dax schloss bei 10.577 Punkten (plus 0,18 Prozent). Daher entwickelte sich die E.on-Aktie besser als der Index.


Mit einem Preis von 8,56 Euro war die Aktie am Mittwoch den 02.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,94 Euro.

Die E.on-Aktie liegt auf Jahressicht 10,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,95 Euro beträgt. Es war am 9. Juli 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 13. Februar 2018 und beträgt 7,88 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 56,41 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 war mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 5,99 Euro (vom 21. November 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.12.2018 Independent Research senkt Ziel für Eon auf 9,60 Euro - 'Halten'
Independent Research hat das Kursziel für Eon nach dem Scheitern der Vertriebspartnerschaft des Energieversorgers Innogy mit dem britischen Versorger SSE von 9,80 auf 9,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Er daraufhin von Innogy gesenkte Ausblick sei auch negativ für Eon, da er einen Geschäftsbereich betreffe, den Eon behalten wolle, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Zudem habe Eon einen festen Kaufpreis für 86 Prozent der Innogy-Anteile vereinbart, und in Großbritannien drohten kartellrechtliche Probleme, da Eon dort selber eine Vertriebstochter habe./gl/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 18.12.2018 / 09:25 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 18.12.2018 / 10:00 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenle

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