Evonik Industries-Aktie - WKN EVNK01 Evonik Industries-Aktie verliert - Kursminus von 1,5 Prozent

Die Aktie des Chemieproduzenten Evonik Industries gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,5 Prozent im MDax zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 27,99 Euro.
Update: 11.10.2018 - 17:45 Uhr
Evonik Aktienkurs
Evonik Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des Spezialchemieproduzenten Evonik Industries gehörte mit einem Rückgang von 1,55 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 28,43 Euro hatte sie sich um 44 Cent auf 27,99 Euro verschlechtert.

Im MDax gehörte der Wert mit 1,55 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Rang 35 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.804 Punkten (minus 1,36 Prozent). Damit entwickelte sich die Evonik Industries-Aktie unbedeutend schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 27,35 Euro war die Aktie am Donnerstag den 11.10.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 28,38 Euro.

Die Evonik Industries-Aktie liegt auf Jahressicht 15,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,99 Euro beträgt. Es war am 8. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. März 2018 und beträgt 27,67 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 30,03 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 22,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Evonik Industries-Aktie betrug 37,75 Euro und war am 10. August 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 23,97 Euro (vom 8. Juli 2013).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.10.2018 UBS belässt Evonik auf 'Sell' - Ziel 29 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Evonik auf "Sell" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Nach diversen Treffen mit nordamerikanischen Investoren sei festzustellen, dass sich der Marktoptimismus für die Zykliker unter den europäischen Chemiekonzernen im Vergleich zum Sommer verringert habe, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Nun rückten verstärkt Agrochemie-Unternehmen - vor allem Bayer - in den Anlegerfokus. Das geringste Marktinteresse gelte derzeit der Spezialitätenchemie sowie den verbraucherorientierten Chemikalien./edh/nas Datum der Analyse: 09.10.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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