Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius-Aktie fällt 2,5 Prozent

Mit einem Minus von 2,5 Prozent gehört die Aktie des Krankenhausdienstleisters Fresenius im Dax zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 43,10 Euro.
Update: 11.01.2019 - 17:30 Uhr
Fresenius Aktienkurs
Fresenius Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Abwärts um 2,53 Prozent geht es mit dem Kurs der Fresenius-Aktie. Derzeit verliert der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 44,22 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,12 Euro (2,53 Prozent). Zuletzt wird der Fresenius-Wert mit 43,10 Euro notiert.

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Hold" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Beim Medizinkonzern sei es noch zu früh für Optimismus, schrieb Analyst James Vane-Tempest in einer am Freitag vorliegenden Studie.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 2,53 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Schein liegt aktuell auf Position 30 am Ende des Dax. Aktuell registriert der Dax 10.882 Punkte (minus 0,36 Prozent). Somit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.


Am Freitag war die Fresenius-Aktie zum Preis von 43,94 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 44,21 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt auf Jahressicht 39,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 71,36 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Dezember 2018 und beträgt 38,28 Euro.

Auf 50,88 Millionen Euro Umsatz kommt die Aktie bis um 17:30 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 war mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,37 Euro (vom 10. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.12.2018 NordLB senkt Ziel für Fresenius SE auf 58 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Fresenius SE von 75 auf 58 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nachdem der Medizintechnikkonzern und Krankenhausbetreiber vor einigen Wochen wegen eines schwächer als erwarteten Geschäftsverlaufs die Ziele für das Gesamtjahr 2018 eingegrenzt hatte, verunsichere nun auch noch die Aufhebung der bisherigen Mittelfristziele deutlich, schrieb Analyst Holger Fechner in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Anders jedoch als die deutlich negative Kursreaktion vermuten lasse, drohe aber nur eine zwischenzeitliche Gewinnstagnation und kein Gewinneinbruch./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:13 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:24 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflich

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