Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius-Aktie fällt 4,4 Prozent

Mit einem Rückgang von 4,4 Prozent gehört der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters Fresenius im Dax zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert derzeit mit 41,29 Euro.
Update: 03.01.2019 - 17:15 Uhr
Fresenius Aktienkurs
Fresenius Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtBergab geht es heute mit dem Wert des Fresenius-Papieres. Zur Stunde verliert der Anteilschein des Klinikbetreibers deutliche 1,89 Euro und notiert mit 4,38 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 43,18 Euro. Zuletzt wird die Fresenius-Aktie mit 41,29 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 4,38 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Schein liegt bislang auf Position 28 in der Schlussgruppe des Dax. Der Dax registriert bislang 10.440 Punkte (minus 1,32 Prozent). Deshalb entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 42,81 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag den 03.01.2019 in den Handel gegangen und erreicht zwischenzeitlich ein Tageshoch von 42,84 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt auf Jahressicht 42,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 71,36 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Dezember 2018 und beträgt 38,28 Euro.

Bis um 17:15 Uhr kommt die Aktie auf 40,95 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 45,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,37 Euro (vom 10. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.12.2018 NordLB senkt Ziel für Fresenius SE auf 58 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Fresenius SE von 75 auf 58 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nachdem der Medizintechnikkonzern und Krankenhausbetreiber vor einigen Wochen wegen eines schwächer als erwarteten Geschäftsverlaufs die Ziele für das Gesamtjahr 2018 eingegrenzt hatte, verunsichere nun auch noch die Aufhebung der bisherigen Mittelfristziele deutlich, schrieb Analyst Holger Fechner in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Anders jedoch als die deutlich negative Kursreaktion vermuten lasse, drohe aber nur eine zwischenzeitliche Gewinnstagnation und kein Gewinneinbruch./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:13 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:24 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflich

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