Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius-Aktie mit Kursverlusten von 1,4 Prozent

Die Aktie des Klinikbetreibers Fresenius gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,4 Prozent im Dax zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte zum Handelsende mit 43,79 Euro.
Update: 07.01.2019 - 17:45 Uhr
Fresenius Aktienkurs
Fresenius Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der Fresenius-Aktie. Zum Handelsende verlor die Aktie des Klinikbetreibers 63 Cent, fiel auf den Stand von 43,79 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,42 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 1,42 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Position 27 in der Schlussgruppe des Dax. Der Dax schloss bei 10.737 Punkten (minus 0,29 Prozent). Somit entwickelte sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 44,70 Euro war der Wert am Montag den 07.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 44,74 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt auf Jahressicht 38,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 71,36 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Dezember 2018 und beträgt 38,28 Euro.

Auf 59,29 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 war mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,37 Euro (vom 10. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.12.2018 NordLB senkt Ziel für Fresenius SE auf 58 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Fresenius SE von 75 auf 58 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nachdem der Medizintechnikkonzern und Krankenhausbetreiber vor einigen Wochen wegen eines schwächer als erwarteten Geschäftsverlaufs die Ziele für das Gesamtjahr 2018 eingegrenzt hatte, verunsichere nun auch noch die Aufhebung der bisherigen Mittelfristziele deutlich, schrieb Analyst Holger Fechner in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Anders jedoch als die deutlich negative Kursreaktion vermuten lasse, drohe aber nur eine zwischenzeitliche Gewinnstagnation und kein Gewinneinbruch./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:13 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 13.12.2018 / 09:24 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflich

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