Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius legt deutliche 4,4 Prozent zu

Der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius gehörte mit einer Steigerung von 4,4 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Der Anteilschein notierte bei Ende des Parketthandels mit 63,86 Euro.
Update: 05.04.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius Aktienkurs
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FrankfurtUm 4,4 Prozent nach oben geht es mit dem Kurs der Fresenius-Aktie. Bis zum Handelsende gewann das Papier des Dialysespezialisten deutliche 2,72 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 61,14 Euro. Zuletzt wird das Fresenius-Papier mit 63,86 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 4,45 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Rang drei in der Spitzengruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.322 Punkten (plus 3,04 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Fresenius-Aktie besser als der Index, der sich um 364 Punkte und 3,04 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 62,00 Euro war die Aktie am Donnerstag den 05.04.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 63,92 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 20,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 26. März 2018 und beträgt 58,96 Euro.

Auf 65,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 64,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.03.2018 HSBC senkt Ziel für Fresenius SE auf 68 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE von 70 auf 68 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die europäische Medizintechnik-Industrie kämpfe weiterhin mit diversen Herausforderungen, schrieb Analyst Richard Latz in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Einige Anbieter dürften aber auch von Gewinntreibern profitieren. Für den Zeitraum 2017 bis 2020 rechnet er mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnwachstum (EPS) des Sektors von 10 Prozent. Bei Fresenius verwies er auf die anhaltende Unsicherheit bei Kabi im Zusammenhang mit der Akorn-Übernahme und der Generika-Preisentwicklung in den USA./edh/gl Datum der Analyse: 26.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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