Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius legt mit 0,9 Prozent leicht zu

Mit einer positiven Entwicklung von 0,9 Prozent gehörte der Wert des Krankenhausdienstleisters Fresenius zu den Bestplatzierten des Tages. Am Ende des Handelstages wurde der Anteilschein mit 71,36 Euro notiert.
Update: 06.09.2017 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von Fresenius. Bei Börsenschluss behauptete sich der Anteilschein des Dialysespezialisten im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Die Aktie erreichte den Stand von 71,36 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um kaum spürbare 0,93 Prozent verbessern.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,93 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Position zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.218 Punkten (plus 0,78 Prozent). Daher entwickelte sich die Fresenius-Aktie wenig besser als der Index, der sich um 94 Punkte und 0,78 Prozent verbesserte.

Am Mittwoch den 06.09.2017 war die Aktie des Krankenhausdienstleisters zum Preis von 70,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 71,69 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Handelsschluss mit 10,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. November 2016 und beträgt 63,62 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 41,43 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 31,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 lag bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.09.2017 Citigroup belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 83 Euro
Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Buy" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die Infusionstochter Kabi habe im Juli stark zugelegt, während die Entwicklung des zugekauften US-Generikaherstellers Akorn weiter zu wünschen übrig lasse, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Montag./ajx/ag Datum der Analyse: 04.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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