Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius notiert mit 1,4 Prozent Verluste

Die Aktie des Klinikbetreibers Fresenius gehörte mit einem Minus von 1,4 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 61,20 Euro.
Update: 03.04.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Aktie des Krankenhausdienstleisters Fresenius gehörte beim Handelsende mit einem Minus von 1,39 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 62,06 Euro hatte sie sich um 86 Cent auf 61,20 Euro verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,39 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Börsenschluss auf Position 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.016 Punkten (minus 0,67 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index, der sich um 81 Punkte und 0,67 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 61,08 Euro war der Wert am Dienstag den 03.04.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 61,40 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Börsenschluss mit 23,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 26. März 2018 und beträgt 58,96 Euro.

Auf 61,67 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 lag bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.03.2018 HSBC senkt Ziel für Fresenius SE auf 68 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE von 70 auf 68 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die europäische Medizintechnik-Industrie kämpfe weiterhin mit diversen Herausforderungen, schrieb Analyst Richard Latz in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Einige Anbieter dürften aber auch von Gewinntreibern profitieren. Für den Zeitraum 2017 bis 2020 rechnet er mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnwachstum (EPS) des Sektors von 10 Prozent. Bei Fresenius verwies er auf die anhaltende Unsicherheit bei Kabi im Zusammenhang mit der Akorn-Übernahme und der Generika-Preisentwicklung in den USA./edh/gl Datum der Analyse: 26.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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