Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters Fresenius . Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 60,63 Euro notiert.
Update: 01.12.2017 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtDer Wert des Dialysespezialisten Fresenius konnte sich bei Ende des Parketthandels behaupten. Im Vergleich zum Vortagswert von 60,61 Euro blieb der Kurs unverändert.

Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Buy" belassen. Die Verschreibungsdaten aus den USA für Oktober könnten einige Sorgenfalten hervorrufen, schrieb Analyst Patrick Wood in einer am Freitag vorliegenden Studie.

Im Dax gehörte die Aktie bei Ende des Parketthandels zu den unveränderten Werten des Tages. Der Anteilschein lag bei Ende des Parketthandels auf Position zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.866 Punkten (minus 1,21 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Fresenius-Aktie besser als der Index, der sich um 158 Punkte und 1,21 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 60,84 Euro war die Aktie am Freitag den 01.12.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 61,49 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 24,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2017 und beträgt 60,15 Euro.

Auf 103,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 79,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.11.2017 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Fresenius SE auf 63 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Fresenius SE von 77 auf 63 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Preisgestaltung in den USA dürfte für den Medizinkonzern schwerer werden und die Ziele für 2018 dürften Unsicherheit widerspiegeln, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Risiken in Bezug auf die Übernahme des US-Konzerns Akorn seien nach den jüngsten Kursverlusten dagegen bereits eingepreist./ck/zb Datum der Analyse: 28.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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