Fuchs Petrolub-Aktie - WKN 579043 Fuchs Petrolub-Aktie nahezu konstant

Der Wert des Schmierstoffherstellers Fuchs Petrolub zeigte im MDax wenig Veränderung. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 40,54 Euro.
Update: 23.01.2019 - 17:45 Uhr
Fuchs Aktienkurs
Fuchs Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Aktionäre des Fuchs Petrolub-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Schmierstoffherstellers im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 16 Cent gering nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 40,54 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,39 Prozent verschlechtert.

Im MDax gehörte das Wertpapier mit 0,39 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Die Aktie lag zum Ende des Xetra-Handels auf Position 48 in der Schlussgruppe des MDax. Der MDax schloss bei 23.394 Punkten (plus 0,31 Prozent). Daher entwickelte sich die Fuchs Petrolub-Aktie schlechter als der Index.


Am Mittwoch war die Aktie des Schmierstoffproduzenten zum Preis von 40,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 41,06 Euro.

Die Fuchs Petrolub-Aktie liegt auf Jahressicht 21,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 51,45 Euro beträgt. Es war am 29. August 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. Dezember 2018 und beträgt 33,70 Euro.

Auf 3,10 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 2,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 18. März 2014 war mit 75,49 Euro das Allzeit-Hoch der Fuchs Petrolub-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 1,62 Euro (vom 10. März 2000).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2019 UBS belässt Fuchs Petrolub auf 'Buy' - Ziel 45 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fuchs Petrolub vor der Berichtssaison der Chemieunternehmen auf "Buy" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Er bleibe vor den Zahlen für das vierte Quartal 2018 vorsichtig und konzentriere sich auf ausgewählte Einzelwerte, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Hierzu gehöre der Schmierstoffhersteller Fuchs, der vom Rückgang der Ölpreise profitiere und damit die Schwäche am Automarkt ausgleiche./mf/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2019 / 04:52 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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