Gea Group-Aktie - WKN 660200 Gea Group-Aktie verliert - Kursminus von 3,3 Prozent

Die Aktie des Maschinenbauers Gea Group gehört mit einem Rückgang von 3,3 Prozent im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Derzeit notiert die Aktie bei 22,99 Euro.
Update: 15.01.2019 - 17:15 Uhr
GEA Aktienkurs
GEA Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtAbwärts geht es heute mit dem Wert des Gea Group-Papieres. Bislang verliert der Anteilschein des Spezialmaschinenbauers deutliche 78 Cent und notiert mit 3,28 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 23,77 Euro. Zuletzt wird die Gea Group-Aktie mit 22,99 Euro gehandelt.

Im MDax gehört der Anteilschein mit 3,28 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Wert liegt aktuell auf Position 57 des MDax. Aktuell realisiert der MDax 22.648 Punkte (plus 0,33 Prozent). Somit entwickelt sich die Gea Group-Aktie schwächer als der Index.


Am Dienstag war die Aktie des Spezialmaschinenbauers zum Preis von 23,24 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 23,50 Euro.

Die Gea Group-Aktie liegt auf Jahressicht 44,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,32 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 17. Dezember 2018 und beträgt 20,97 Euro.

Bis um 17:15 Uhr kommt die Aktie auf 10,04 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Gea Group-Aktie beträgt 50,17 Euro und war am 18. August 2016 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 4,36 Euro (vom 21. September 2001).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.01.2019 Morgan Stanley belässt Gea Group auf 'Overweight' - Ziel 31 Euro
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Gea Group auf "Overweight" mit einem Kursziel von 31 Euro belassen. Analyst Ben Uglow geht in einer am Montag vorliegenden Studie zur bevorstehenden Berichtssaison davon aus, dass die Papiere der Investitionsgüterkonzerne dem Gesamtmarkt 2019 hinterher laufen werden. Besonders gefährdet seien hoch bewertete Defensivqualitäten und es würden künftig wohl eher historisch günstige zyklische Wachstumsaussichten gesucht. Mit Blick auf das vierte Quartal dürfte sich beim Anlagenbauer der Umschlag von Aufträgen in Umsätze etwas verlangsamt haben, so der Experte./ag/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 14.01.2019 / 05:00 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte

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