HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700 HeidelbergCement notiert mit 1,5 Prozent Verluste

Der Anteilschein des Zementproduzenten HeidelbergCement gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,5 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte der Anteilschein mit 85,68 Euro.
Update: 02.10.2017 - 17:45 Uhr
Heidelberg Cement

FrankfurtBergab um 1,48 Prozent ging es mit dem Kurs der HeidelbergCement-Aktie. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Baustoffproduzenten, der am vorigen Börsentag mit 86,97 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,29 Euro (1,48 Prozent). Zuletzt wird der HeidelbergCement-Wert mit 85,68 Euro notiert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,48 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.896 Punkten (plus 0,53 Prozent). Daher entwickelte sich die HeidelbergCement-Aktie schwächer als der Index, der sich um 68 Punkte und 0,53 Prozent verbesserte.

Am Montag den 02.10.2017 war die HeidelbergCement-Aktie zum Preis von 87,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 87,30 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 9,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 76,94 Euro.

Auf 35,10 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,9 Millionen Euro gehandelt. Am 16. April 2007 wurde mit 111,88 Euro das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie erreicht. Mit 16,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 26. Juni 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.09.2017 HSBC senkt Ziel für HeidelbergCement auf 102 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für HeidelbergCement von 107 auf 102 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aussichten für die Free-Cashflow-Entwicklung europäischer Baustoffkonzerne seien nicht ganz so gut wie zunächst erwartet, schrieb Analyst John Fraser-Andrews in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Unter anderem aufgrund negativer Währungseffekte reduzierte er seine Sektor-Gewinnprognosen (Ebitda) für die Jahre 2017 bis 2019 um bis zu 8 Prozent, schätzt sämtliche großen Branchenwerte aber unverändert positiv ein./edh/zb Datum der Analyse: 28.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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