Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies gewinnt mit 3,4 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einer Steigerung von 3,4 Prozent gehörte die Aktie des Halbleiterproduzenten Infineon Technologies zu den Performance-Besten des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Anteilschein mit 23,88 Euro notiert.
Update: 03.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon Aktienkurs
Infineon Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtUm 3,4 Prozent aufwärts geht es mit dem Kurs der Infineon Technologies-Aktie. Bis zum Handelsschluss gewann das Papier des Halbleiterproduzenten deutliche 79 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 23,09 Euro. Zuletzt wird das Infineon Technologies-Papier mit 23,88 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 3,42 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Rang drei in der Spitzengruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.990 Punkten (plus 0,92 Prozent). Somit entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie besser als der Index, der sich um 0,92 Prozent und 118 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 23,21 Euro war die Aktie am Mittwoch den 03.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 23,94 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag beim Handelsende mit 6,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Januar 2017 und beträgt 16,07 Euro.

Auf 101,71 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 69,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie betrug 83,45 Euro und war am 27. Juni 2000 erreicht worden. Mit 0,34 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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