Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies mit Kursgewinnen von 1,1 Prozent

Mit einem Zuwachs von 1,1 Prozent gehörte der Anteilschein des Bauteilherstellers Infineon Technologies zu den Performance-Besten des Tages. Beim Handelsende notierte der Anteilschein mit 24,11 Euro.
Update: 04.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon Aktienkurs
Infineon Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Anteilseigner der Infineon Technologies-Aktie hatten Grund zur Freude. Bei Börsenschluss erreichte der Anteilschein des Bauteilherstellers den Stand von 24,11 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,13 Prozent zulegen.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,13 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Platz 18 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.165 Punkten (plus 1,44 Prozent). Somit entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie schlechter als der Index, der sich um 187 Punkte und 1,44 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 24,00 Euro war der Wert am Donnerstag den 04.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 24,20 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 5,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Januar 2017 und beträgt 16,07 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 94,86 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 101,7 Millionen Euro gehandelt. Am 27. Juni 2000 wurde mit 83,45 Euro das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 lag bei 0,34 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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