K+S-Aktie - WKN KSAG88 K+S-Aktie praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Auftausalzproduzenten K+S im MDax. Zum Handelsende notierte die Aktie bei 16,79 Euro.
Update: 14.01.2019 - 17:45 Uhr
K+S Aktienkurs
K+S Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Anteilseigner des K+S-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Zum Handelsende gab die Aktie des Düngemittelherstellers im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 2 Cent unbedeutend nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 16,79 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,12 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehörte im MDax mit 0,12 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Rang 19 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 22.564 Punkten (minus 0,46 Prozent). Somit entwickelte sich die K+S-Aktie stärker als der Index.


Mit einem Preis von 16,70 Euro war die Aktie am Montag den 14.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 16,95 Euro.

Die K+S-Aktie liegt auf Jahressicht 35,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,86 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. November 2018 und beträgt 14,61 Euro.

Auf 8,30 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der K+S-Aktie betrug 92,29 Euro und war am 18. Juni 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 2,50 Euro (vom 27. Oktober 1998).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.01.2019 JPMorgan belässt K+S auf 'Underweight' - Ziel 14,50 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für K+S auf "Underweight" mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Möglicherweise habe der Dünger- und Salzkonzern die schlimmsten Auswirkungen der Produktionsprobleme hinter sich, doch die Balance zwischen Angebot und Nachfrage bei Kali dürfte sich 2019 und danach wohl verschlechtern und die Preise unter Druck setzen, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./ajx/gl Veröffentlichung der Original-Studie: 09.01.2019 / 19:52 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 10.01.2019 / 00:17 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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