K+S-Aktie - WKN KSAG88 K+S mit geringen Kursverlusten von 1 Prozent

Der Anteilschein des Düngemittelherstellers K+S gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1 Prozent im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Börsenschluss mit 15,16 Euro.
Update: 12.03.2019 - 17:45 Uhr
K+S Aktienkurs
K+S Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der K+S-Aktie. Zum Handelsschluss verlor die Aktie des Chemiekonzerns 16 Cent, fiel auf den Stand von 15,16 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,04 Prozent verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für K+S vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Das Salzgeschäft des Düngemittelkonzerns dürfte wegen des insgesamt milden Winters in Europa gelitten haben, schrieb Analyst Patrick Rafaisz in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Der Markt rechne mit einem auf Konzernebene um 3 Prozent gestiegenen operativen Ergebnis (Ebitda).

Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Position 56 des MDax. Der MDax schloss bei 24.664 Punkten (plus 0,42 Prozent). Deshalb entwickelte sich die K+S-Aktie schwächer als der Index.


Am Dienstag war die Aktie des Düngemittelherstellers zum Preis von 15,43 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 15,43 Euro.

Die K+S-Aktie liegt auf Jahressicht 41,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,86 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. November 2018 und beträgt 14,61 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 12,94 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 11,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der K+S-Aktie betrug 92,29 Euro und war am 18. Juni 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 2,50 Euro (vom 27. Oktober 1998).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.02.2019 UBS belässt K+S auf 'Buy' - Ziel 22 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für K+S auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Ungeachtet einer immer wahrscheinlicher werdenden Lösung des US-chinesischen Handelskonflikts dürfte das Nachfragewachstum nach chemischen Erzeugnissen 2019 schwach bleiben, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Seine 2019er Gewinnprognose (EPS) für K+S liege 21 Prozent über der Konsensschätzung./edh/bgf Veröffentlichung der Original-Studie: 15.02.2019 / 18:50 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 18.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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