LEG Immobilien-Aktie - WKN LEG111 LEG Immobilien-Aktie mit Kursverlusten von 0,9 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent gehörte die Aktie des Wohnimmobilien-Konzerns LEG Immobilien im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein bei 95,98 Euro.
Update: 14.01.2019 - 17:45 Uhr
LEG Aktienkurs
LEG Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Gering bergab ging es mit dem Papier der LEG Immobilien-Aktie. Zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Wohnungsunternehmens 92 Cent (0,95 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 96,90 Euro des Vortages. Zuletzt wird der LEG Immobilien-Anteilschein mit 95,98 Euro gehandelt.

Im MDax gehörte die Aktie mit 0,95 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Platz 34 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 22.564 Punkten (minus 0,46 Prozent). Deshalb entwickelte sich die LEG Immobilien-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 97,00 Euro war der Wert am Montag den 14.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 97,28 Euro.

Die LEG Immobilien-Aktie liegt auf Jahressicht 10,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 107,00 Euro beträgt. Es war am 29. August 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Februar 2018 und beträgt 83,22 Euro.

Auf 6,41 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der LEG Immobilien-Aktie betrug 107,00 Euro und war am 29. August 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 37,67 Euro (vom 31. Juli 2013).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.11.2018 JPMorgan belässt LEG Immobilien auf 'Overweight' - Ziel 110 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für LEG auf "Overweight" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Analyst Neil Green passte in einer am Freitag vorliegenden Studie sein Prognosen für die Immobiliengesellschaft mit Blick auf die kürzlich veröffentlichten Quartalszahlen an. So kürzte er seine Annahmen zum operativen Ergebnis (FFO) im Jahr 2020. Insgesamt liege er etwas unter dem obersten Ende der vom Unternehmen prognostizierten Bandbreite für 2018 und die beiden Folgejahre./tav/la Datum der Analyse: 23.11.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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