Merck-Aktie - WKN 659990 Merck mit deutlichen Kursverlusten von 3,6 Prozent

Mit einem Minus von 3,6 Prozent gehörte die Aktie des Pharmaunternehmens Merck zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte am Ende des Handelstages mit 79,26 Euro.
Update: 01.03.2018 - 17:45 Uhr
Merck Aktienkurs
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Frankfurt Enttäuschung bei den Anlegern des Merck-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss verlor die Aktie des Pharmaunternehmens 2,96 Euro, fiel auf den Stand von 79,26 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 3,6 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte die Aktie mit 3,6 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Platz 28 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.159 Punkten (minus 2,23 Prozent). Somit entwickelte sich die Merck-Aktie schwächer als der Index, der sich um 277 Punkte und 2,23 Prozent verschlechterte.

Am Donnerstag den 01.03.2018 war die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 81,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 82,00 Euro.

Die Merck-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 31,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 115,20 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 80,92 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 99,93 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 17,2 Millionen Euro gehandelt. Am 15. Mai 2017 wurde mit 115,20 Euro das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie erreicht. Mit 8,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 1. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.02.2018 Berenberg senkt Ziel für Merck KGaA auf 111 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Merck KGaA von 116 auf 111 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Aktien des Pharma- und Spezialchemiekonzerns seien deutlich unterbewertet und böten eine seltene Gelegenheit, um in ein hochqualitatives und defensiv ausgerichtetes Konglomerat einzusteigen, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Gleichwohl senkte Campbell seine Prognosen für den Gewinn je Aktie bis 2019 und verwies unter anderem auf die jüngste Aufwertung des Euro./la/tih Datum der Analyse: 27.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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