Münchener Rück-Aktie - WKN 843002 Münchener Rück-Aktie legt zu - Kursplus von 1 Prozent

Der Anteilschein des Versicherungskonzerns Münchener Rück gehörte mit einem Zuwachs von 1 Prozent im Dax zu den Gewinnern des Tages. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Wert bei 183,65 Euro.
Update: 14.09.2018 - 17:45 Uhr
Münchener Rück Aktienkurs
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FrankfurtBergauf ging es mit dem Münchener Rück-Papier. Zum Handelsende gewann die Aktie des Versicherungskonzerns 1,85 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 181,80 Euro und macht damit deutliche 1,02 Prozent gut. Zuletzt wurde die Münchener Rück-Aktie mit 183,65 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,02 Prozent Plus zu den besseren Werten. Der Schein lag am Ende des Handelstages auf Platz sieben im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.131 Punkten (plus 0,63 Prozent). Daher entwickelte sich die Münchener Rück-Aktie besser als der Index.

Am Freitag war die Münchener Rück-Aktie zum Preis von 182,60 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 184,65 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie liegt auf Jahressicht 8,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 200,30 Euro beträgt. Es war am 24. April 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. September 2017 und beträgt 173,25 Euro.

Auf 53,61 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 49,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie betrug 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 48,05 Euro (vom 31. März 2003).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.09.2018 UBS belässt Munich Re auf 'Sell' - Ziel 170 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat Munich Re angesichts des sich der US-Südostküste nähernden Wirbelsturms Florence auf "Sell" mit einem Kursziel von 170 Euro belassen. Durch die Zusammenrechnung von Verlusten im Verlauf des dritten Quartals dürften bereits etwa 50 Prozent der Budgets für Naturkatastrophen für dieses Jahresviertel aufgebraucht sein, schrieb Analyst Jonny Urwin in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Mit Blick auf die vier größten europäischen Versicherer dürften wegen Florence vor allem die verbliebenen Budgets der Swiss Re und der Münchener Rück aufgebraucht werden und dazu führen, dass der Gewinn je Aktie dieser Unternehmen nach unten hin angepasst werden müsse. Diese beiden seien mit am stärksten betroffen./ck/ag Datum der Analyse: 12.09.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/

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