Münchener Rück-Aktie - WKN 843002 Münchener Rück gewinnt 1,7 Prozent

Der Wert des Versicherers Münchener Rück gehörte mit einem Plus von 1,7 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Bei Börsenschluss notierte die Aktie mit 181,00 Euro.
Update: 05.03.2018 - 17:45 Uhr
Münchener Rück Aktienkurs
Börsensaal in Frankfurt mit Munich-Re-Logo

Der Münchener Rückversicherer kauft weiter eigene Aktien zurück.

Frankfurt Nach oben geht es mit dem Münchener Rück-Papier. Bis zum Ende des Parketthandels gewann der Wert des Rückversicherers 2,95 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 178,05 Euro und macht damit deutliche 1,66 Prozent gut. Zuletzt wurde die Münchener Rück-Aktie mit 181,00 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 1,66 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Börsenschluss auf Position 17 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.109 Punkten (plus 1,64 Prozent). Daher entwickelte sich die Münchener Rück-Aktie unwesentlich besser als der Index, der sich um 1,64 Prozent und 195 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 177,00 Euro war die Aktie am Montag den 05.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 181,10 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie lag bei Börsenschluss mit 9,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 199,00 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. September 2017 und beträgt 166,60 Euro.

Auf 101,74 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 147,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie betrug 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Mit 48,05 Euro wurde das Allzeit-Tief am 31. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.02.2018 Barclays belässt Munich Re auf 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Munich Re angesichts der angelaufenen Berichtssaison der Versicherungsunternehmen auf "Overweight" belassen. Nach den Katastrophenschäden im vergangenen Jahr hätten bislang alle Rückversicherer Preiserhöhungen durchgesetzt, schrieb Analyst Ivan Bokhmat in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Bei Munich Re seien diese aber am geringsten ausgefallen. Zudem habe die Qualität der Munich-Re-Zahlen den Markt insgesamt enttäuscht./tih/ck Datum der Analyse: 12.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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