Münchener Rück-Aktie - WKN 843002 Münchener Rück mit Kursverlusten von 1,1 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,1 Prozent gehörte die Aktie des Rückversicherers Münchener Rück zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende wurde der Wert mit 182,05 Euro notiert.
Update: 01.03.2018 - 17:45 Uhr
Münchener Rück Aktienkurs
Börsensaal in Frankfurt mit Munich-Re-Logo

Der Münchener Rückversicherer kauft weiter eigene Aktien zurück.

FrankfurtDie Anleger des Münchener Rück-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Börsenschluss gab der Wert des Versicherungskonzerns klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 182,05 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,11 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 1,11 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Platz vier im oberen Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.159 Punkten (minus 2,23 Prozent). Somit entwickelte sich die Münchener Rück-Aktie besser als der Index, der sich um 2,23 Prozent und 277 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 183,45 Euro war der Anteilschein am Donnerstag den 01.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 184,00 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 8,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 199,00 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. September 2017 und beträgt 166,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 186,55 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 59,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie betrug 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 31. März 2003 lag bei 48,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.02.2018 Barclays belässt Munich Re auf 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Munich Re angesichts der angelaufenen Berichtssaison der Versicherungsunternehmen auf "Overweight" belassen. Nach den Katastrophenschäden im vergangenen Jahr hätten bislang alle Rückversicherer Preiserhöhungen durchgesetzt, schrieb Analyst Ivan Bokhmat in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Bei Munich Re seien diese aber am geringsten ausgefallen. Zudem habe die Qualität der Munich-Re-Zahlen den Markt insgesamt enttäuscht./tih/ck Datum der Analyse: 12.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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