ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media-Aktie fällt 1,4 Prozent

Die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einem Minus von 1,4 Prozent im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Anteilschein bei 15,53 Euro.
Update: 14.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtDie Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,37 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 15,75 Euro hatte sie sich um 22 Cent auf 15,53 Euro verschlechtert.

Im MDax gehörte das Wertpapier mit 1,37 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Position 47 in der Schlussgruppe des MDax. Der MDax schloss bei 22.564 Punkten (minus 0,46 Prozent). Daher entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 15,76 Euro war die Aktie am Montag den 14.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,85 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 53,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Auf 7,45 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. November 2015 war mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.01.2019 Morgan Stanley senkt ProSiebenSat.1-Ziel - 'Underweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 15,60 auf 11,20 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Das stetig wachsende Geschäft mit Film-Streaming-Abonnements in Europa verstärke den Investitionsdruck auf die hiesigen TV-Konzerne, schrieb Analyst Omar Sheikh in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Dies werde den Free Cashflow der Sektorunternehmen in den kommenden zwei bis drei Jahren erheblich belasten und damit die Dividendenzahlungen gefährden. Er reduzierte seine 2019er Dividenden- und Gewinnprognosen (EPS) für ProSiebenSat.1./edh/la Veröffentlichung der Original-Studie: 04.01.2019 / 00:01 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Si

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