ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media-Aktie gewinnt 1 Prozent

Die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einem Plus von 1 Prozent im MDax zu den besten des Tages. Die Aktie notierte bei Börsenschluss mit 15,38 Euro.
Update: 22.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtFreude bei den Aktionären des ProSiebenSat.1 Media-Papieres. Zum Handelsschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Medienunternehmens den Stand von 15,38 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um 1,02 Prozent verbessern.

Im MDax gehörte die Aktie mit 1,02 Prozent Plus zu den besseren Werten. Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Position acht im oberen Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.313 Punkten (minus 0,17 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie besser als der Index.


Mit einem Preis von 15,19 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 22.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,54 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 53,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 9,64 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 8,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie betrug 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.01.2019 Merrill senkt ProSiebenSat.1 auf 'Underperform' - Ziel gekappt
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat ProSiebenSat.1 von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 19 auf 14 Euro gesenkt. Analyst Adrien de Saint Hilaire ist in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie allgemein pessimistischer für europäische TV-Konzerne. Er begründete dies vor allem mit dem beschleunigten Trend hin zu Online-Streaming, der den Anteil klassischer TV-Werbung am Werbekuchen bedrohe. Der deutsche Markt stehe bei dieser Bewegung an vorderster Front./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 16.01.2019 / 11:35 / EST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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